EchoSound.

Knochendichtemessung der neuen Generation.

Die EchoSound-Technologie basiert auf der proprietären R.E.M.S. (Radiofrequenz-Echographische Multispektrometrie) Methode, einem revolutionären Ultraschallansatz zur Diagnose von Osteoporose, der alle spektralen Eigenschaften des „rohen“ Hochfrequenzsignals, das während einer Ultraschalluntersuchung der Bereiche Lendenwirbel und Oberschenkelhals aufgenommen wurde, vollständig nutzt, um den Zustand der Knochenarchitektur zu bestimmen.

Technologische Innovation.

Die Ultraschalluntersuchungen werden mit dem Ultraschallgerät EchoS durchgeführt, das mit einer 3,5 MHz Konvexsonde ausgestattet ist und die gleichzeitige Aufnahme von B-Modus-Bildern und dem entsprechenden Roh-Radiosignal ermöglicht.

Die Erfassung dauert etwa 1 Minute und die erfassten HF-Signale werden verwendet, um den Zustand des Knochenzustands durch Vergleiche mit Spektralmodellen zu bestimmen, die zuvor durch die Analyse von pathologischen oder normalen Bedingungen bestimmt wurden.

Interessante Bereiche innerhalb des Knochens werden sowohl anhand morphologischer Details als auch spektraler Eigenschaften des Signals automatisch identifiziert, und die Erfassung zahlreicher Scanlinien für jeden Frame liefert die statistische Grundlage für die Echtzeit-Signalverarbeitung.

Anschließend liefert die Sofortdiagnostik alle gängigen Parameter für die Diagnose von Osteoporose, die im medizinischen Bericht enthalten sind.

Diagnostische Abklärung.

Um die diagnostische Untersuchung durchzuführen, muss der Bediener zunächst die erste Zielknochenschnittstelle (d.h. die L1-Wirbelknochenschnittstelle für lumbale Aufnahmen oder das Frontprofil des proximalen Femurs für Hüftaufnahmen) visualisieren und die Scantiefe und Fokusposition so einstellen, dass die Zieloberfläche im zentralen Teil des Bildes im Fokus angezeigt wird.

Anschließend beginnt die softwaregestützte Ultraschallaufnahme. Beim Scannen erkennt der Algorithmus automatisch die Knochenschnittstellen und berechnet den ROI für die Datenanalyse. Schließlich wird die automatische Datenverarbeitung gestartet, die die HF-Signalanalyse und den Spektralvergleich mit den Referenzmodellen zur Berechnung der Diagnoseparameter und Erstellung des entsprechenden Diagnoseberichts beinhaltet.

Bedienerunabhängig.

Automatische Identifizierung von Knochenvolumen.

Die Besonderheit des R.E.M.S.-Verfahrens ist die Ausnutzung von HF-Signalen, die bei einer Ultraschalluntersuchung der Zielknochenstruktur erfasst wurden, um die innere Knochenarchitektur durch den detaillierten Vergleich mit spektralen Referenzmodellen zu bestimmen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die vollständige Automatisierung, die die Abhängigkeit vom Bediener minimiert. Der implementierte Algorithmus erkennt und verwirft automatisch fehlerhafte Erfassungen und Artefakte und stellt sicher, dass diagnostische Auswertungen nur an Ultraschalldatensätzen durchgeführt werden, die eine vorgegebene Qualitätsgrenze erreichen.

Knochendichte und -qualität.

Die Technologie stellt zwei numerische Parameter zur Verfügung: der Osteoporose-Score, der in direktem Zusammenhang mit BMD-Messungen (in g/cm2) und damit mit DXA-Diagnoseauswertungen (BMD, T-Score und Z-Score) steht, und der Fragility Score (* In Umsetzung/, der eine unabhängige Schätzung der Knochenbrüchigkeit und des Frakturrisikos liefert.

Der Diagnosebericht enthält alle klassischen Parameter für die Diagnose der Osteoporose und der Patient kann in weniger als 2 Minuten untersucht und diagnostiziert werden, wodurch die Einhaltung des Protokolls im Rahmen der Zeitvorgaben der klinischen Routine gewährleistet ist.

Der neue Stand der Technik.

Die EchoSound Technologie auf Basis der REMS-Methode ist dank ihrer hohen Präzision und der einfachen Handhabung, kombiniert mit der Tatsache, dass keine ionisierender Strahlung nötig, der neue Stand der Technik für die Früherkennung von Osteoporose.